Mittwoch, 1. Juli 2026

MMM - Sommerlich leicht

  Während der vergangenen heißen Tage war ich so froh über die drei Neuzugänge in meinem Kleiderschrank! Die waren schon länger geplant, aber - wie das so ist - immer wieder verschoben worden. Nun sind sie gerade rechtzeitig fertig geworden und einfach ideal für diese hohen Temperaturen. Übrigens sind alle Kleidungsstücke aus Resten genäht ;)
 

Zuerst habe ich mir  wieder eine "Frau Liah" (früher Frau Frida) von Studio Schnittreif genäht. Ich mag diesen Schnitt sehr wegen seiner Leichtigkeit und den überschnittenen Schultern und habe ihn wirklich auch schon sehr oft genäht. Laut Anleitung werden Hals- und Armausschnitte nur versäubert und dann umgenäht. So habe ich es auch zu Beginn gemacht. Später habe ich mir für den Halsausschnitt einen Beleg gebastelt, das gefiel mir einfach besser. Bei meiner neuesten Version habe ich den Ausschnitt mit Schrägband eingefasst. Das ist gerade mein Favourit. Allerdings ist die leichte U-Boot-Form dafür nicht ideal, ich werde also für die nächsten Versionen den Ausschnitt noch etwas anpassen.
 

Aus einem weiteren Viskose-Rest habe ich mir - auch zum wiederholten Mal - ein "Willow Tank" von Grainline Studio genäht. Ich finde, luftiger geht kaum, vor allem, wenn man dafür leichte Stoffe verwendet. Ich hatte auch eine Version aus Leinen, aber das war mir einfach zu dick ...
 

 Der letzte Neuzugang sind die Shorts. Und das ist tatsächlich auch für mich ein neuer Schnitt: "Frau Gusta", wieder von Studio Schnittreif. Eigentlich ist das eine Egg-Shape-Hose, aber ich wollte erst mal an einem Rest Viskose-Leinen Größe und Passform austesten und habe deshalb eine kurze Version genäht. 
 
 
Und was soll ich sagen: Liebe auf den ersten Blick! Tiefe Taschen, lockerer Fall, glatter Vorderbund, bequemer Gummizug, ... perfekt!
An der Länge habe ich ein bisschen rumprobiert und am Ende (weil ich keine Lust zum Trennen hatte ...) den umgenähten Beinsaum einfach nach außen geklappt und dort festgesteppt. Und so ist die Länge genau richtig.
 
 
Für die lange Hosen-Version liegt schon ein braunes Viskose-Leinen bereit, vielleicht gibt es die dann zum nächsten Me Made Mittwoch zu sehen ...
Für meine Tochter gab es übrigens auch 2x "Frau Liah", aus je einem Rest Viskose und Baumwollbatist. Auch hier wieder der Ausschnitt mit Schrägband eingefasst.
 

Ich bin gespannt, welche sommerlichen Kreationen es heute wieder auf dem Me Made Mittwoch-Blog zu entdecken gibt! Danke für das Bereitstellen dieser Plattform!
 

Kommt alle gut durch den Sommer und habt erholsame Sommerferien!  
 
 
 

Mittwoch, 3. Juni 2026

MMM - Frühlingsjäckchen

Zwar war mein Jäckchen rechtzeitig zum Finale des FJKA2026 fertig, nur mit dem Fotos machen hat es nicht geklappt. Deshalb findet mein persönliches Finale heute zum MeMadeMittwoch statt ;)
 
 
Ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis! 
Die Passform ist wunderbar - da war ich mir lange nicht sicher, wie sie wohl am Ende raus kommt. Die Ärmel haben mir die meiste Mühe gemacht, obwohl glatt rechts in Runden ja eigentlich entspannend ist. Aber da stimmte die Länge nicht, dann habe ich versehentlich zu früh mit dem Bündchen begonnen, dann war ein Bündchen schmaler als das andere (wie das passieren konnte, ist mir auch ein Rätsel ...)
Am Ende habe ich einfach irgendwann die Ärmel so gelassen und auf`s Blocken gehofft. Zum Glück ist die Rechnung aufgegangen, dank superwash ausgerüsteter Merino-Wolle ;) Jetzt ist die Ärmellänge perfekt.
 

 Beim letzten Zwischenstand war ich mir noch unsicher, ob ich ein Lace-Muster einstricke, habe mich aber dann doch dafür entschieden und finde, es unterstreicht noch mal die Luftigkeit und Leichtigkeit der Jacke.
 

 Man erkennt auch an den "Beulen" vom Kleid darunter, wie dünn das Gestrick ist. Tatsächlich wiegt die Jacke nur 217g. Jetzt habe ich noch knapp 100g von der Lace übrig. Mal sehen, wofür ich den Rest nutzen kann ...
Eigentlich wollte ich Perlmutt-Knöpfe für die Jacke besorgen, aber dann fielen mir diese anthrazitfarbenen Kokos-Knöpfe in die Hände, die ich von einem entsorgten Cardigan aufgehoben hatte. Mal sehen, ob sie bleiben dürfen oder doch noch durch andere ersetzt werden. 
 

 Vielen Dank an die Organisatorinnen des KAL Carola und Dana ! Ohne euch läge vermutlich der Strang Wolle noch unberührt in der Kiste und ich hätte kein so schönes leichtes Jäckchen für laue Sommerabende!

Montag, 11. Mai 2026

FJKA 2026 - Zwischenstand

Die Zeit rennt ... und schon findet das nächste Treffen zum FJKA auf dem MeMadeMittwoch-Blog statt.
Ich bin wider Erwarten mit meinem Jäckchen gut voran gekommen, obwohl ich gar nicht sooo viel Strickzeit hatte und man mit Lacegarn mit Nadelstärke 3,5 auch nicht so schnell Fortschritte sieht.
 

 Natürlich wird das wirklich nur ein hauchdünnes Jäckchen. Bisher habe ich knapp 100g verstrickt und bin in der Länge jetzt bei der Taille angekommen. Nun überlege ich, ob ich noch ein bisschen weiter glatt rechts stricke oder vor dem Bündchen ein kleines Zacken-Lace-Muster einstricke. Das Muster der Raglan-Schrägen gefällt mir nämlich wirklich gut.
 
 
Bezüglich der Blende überlege ich, ob ich eine Blende in Doppelstrick machen möchte oder ganz klassisch gerippt. Vielleicht wird sie mit Doppelstrick zu dick für den dünnen Stoff? Was meint ihr?
Auf jeden Fall bin ich gespannt, ob ich die Jacke bis zum Finale fertig habe trotz wenig Strickzeit in der nächsten Zeit. Und dann liegen hier ja auch noch diverse Garne für Sommershirts, die auch angestrickt werden wollen ...

Mittwoch, 6. Mai 2026

MMM - mit dem (wahrscheinlichen) Ende einer Ära

Wer hier schon länger mitliest, für den ist es kein Geheimnis, dass FrauAiko von StudioSchnittreif einer meiner absoluten Lieblingsschnitte ist. Ich weiß nicht, wie oft ich ihn genäht habe, aber mindestens 20x bestimmt - für mich, meine Töchter, meine Schwester, meine Freundin, aus Webware oder Jersey, mit kurzen oder langen Ärmeln, ... Mit dem weiten U-Boot-Ausschnitt habe ich immer ein bisschen gehadert, aber wirklich nur ein bisschen.
Vor ein paar Wochen habe ich beschlossen, den Ausschnitt etwas zu verändern: nicht mehr so weit, dafür etwas tiefer. Und dann habe ich zwei "Probe-Aikos" genäht - und damit vielleicht das Ende der Ära eingeläutet.
Nummer 1 ist aus Viskose-Jersey. Der Ausschnitt ist perfekt, ABER: ich habe quer zum Fadenlauf zugeschnitten! Das ist mir, ich glaube, nur einmal ganz am Anfang meiner Nähkariere passiert ... Aber der Musterverlauf war für mich eindeutig, und eindeutig falsch, wie sich beim Nähen heraus stellte.
 
 
Das Shirt trägt sich sehr angenehm und gefällt mir auch gut, aber wie lange es dauert, bis es sich in alle Richtungen verzieht, wird man sehen ...
 Nummer 2 habe ich aus einem lange gehüteten Schätzchen von Art Galerie Fabrics genäht. Gekauft hatte ich es als Baumwoll-Popeline, aber dafür kam es mir eigentlich zu fest vor. Weil FrauAiko aber ja für Leinen o.ä. konzipiert ist, dachte ich, der Stoff wäre dafür sicher auch geeignet. Nun ja, das ist er nicht. Er ist zu steif, zu "raschelig", und trotz verschiedener Änderungen kann ich das Shirt nicht tragen. Schade um den Stoff. 
 

 Jetzt habe ich erst mal keine Lust mehr auf den Schnitt. Vielleicht waren das die beiden letzten Aikos ...
 
Was aber immer noch geht und auf keinen Fall zum letzten Mal gemacht wurde, ist ein Pulli nach der Anleitung "Yume" von Isabell Krämer. Das neueste Exemplar habe ich wieder aus Drops Belle gestrickt. Da das Garn von einem geribbelten Pulli war, hatte ich nur eine begrenzte Menge zur Verfügung. Deshalb ist der Pulli leicht gecroppt und hat nur 3/4 - Ärmel.
 

 Im Urlaub habe ich ihn schon auf Campingtauglichkeit getestet und für gut befunden :)
 
Ich bin gespannt, welche Tops (oder vielleicht auch Flops) heute wieder auf dem MMM-Blog zu entdecken sind. Danke ans MMM-Team für´s Bereitstellen dieser Plattform!
 

 

Montag, 27. April 2026

FJKA 2026

 Ich habe eine Weile überlegt, ob ich mitstricken möchte beim Frühlingsjäckchen-KnitAlong auf dem MMM-Blog,
aber weil gemeinsam stricken einfach Spaß macht, steige ich etwas verspätet noch mit ein.
 
Zum Wollfestival in Kassel im vergangenen Jahr habe ich mir einen Strang Wollmeise Lace in der Farbe "Moses" gekauft - das ist ein tiefes Petrolgrün - mit dem Plan, ein dünnes Sommerjäckchen wie dieses hier daraus zu stricken.
 

 Das Lace-Garn kommt auf einem 300g - Strang und schon das Wickeln hat richtig lange gedauert. 
Dann habe ich eine Maschenprobe gestrickt, etwas, was ich super selten mache. Mein Plan war nämlich eigentlich, den Little Love Cardigan von Ankestrick daraus zu stricken. Auf Ravelry gibt es auch einige Projekte aus dieser Wolle. Aber weil meine Maschenprobe jenseits von gut und böse war, habe ich diese Idee wieder verworfen. 
Auch die Suche nach einer anderen passenden Anleitung verlief nicht erfolgreich. Deshalb habe ich mich entschieden, einfach wieder freestyle zu stricken. So weit bin ich bisher gekommen:
 

 Ich habe mich beim Maschenanschlag an der Maschenzahl für das beige Jäckchen orientiert, aber die Maschen etwas anders aufgeteilt. 
 

 Die Raglanzunahmen integriere ich in ein Lace-Muster wie beim Felix-Cardigan, das gefällt mir total gut. Vielleicht stricke ich auch unten am Körper noch ein kleines Lace-Muster ein, das überlege ich noch. Bis dahin dauert es ja auch noch eine ganze Weile ...
 

... obwohl ich jetzt mit Nadelstärke 3,5 stricke. Das hatte ich ursprünglich sowieso vor, aber versehentlich die ersten Reihen mit NS 3 gestrickt. Das Maschenbild damit ist natürlich noch etwas dichter, aber das Stricken dauert auch länger. Also habe ich nach den ersten 15 Reihen auf die größere Nadelstärke gewechselt. Ein bisschen sieht man es hier oben im Strickbild , aber mittlerweile bin ich schon etwas weiter und es fällt nicht mehr auf.
Natürlich ist das Stricken von dünner Wolle mit kleinen Nadeln und viiiilen Maschen eher ein "Slow Knitting"-Projekt, aber wir werden sehen, wie weit ich bis zum Finale komme ...
 
Danke an die Organisatorinnen Carola und Dana für den KnitAlong! 

Mittwoch, 4. März 2026

MMM - Es grünt so grün ...

 

 Der Frühling steht in den Startlöchern und ich genieße jeden Sonnenstrahl nach den langen dunklen Wintertagen. Ich freue mich auch schon sehr darauf, einfach nur schnell ein Jäckchen überzuwerfen, wenn man nach draußen geht anstatt sich in dicke Winterjacken zu hüllen.
Damit ich für diese Zeit gut gerüstet bin, habe ich mir schon mal einen Cardigan gestrickt.
 

 Das ist der "Rebel Cardigan" von Ankestrick. Ich habe ihn im letzten Sommer schon mal gestrickt, aber leider für mich zu groß. Meine älteste Tochter freute es ;)
Nun habe ich mir noch mal einen gestrickt, aus Drops Air in Moosgrün und in Gr. 2. Und jetzt passt die Jacke perfekt. Das Stricken ging ziemlich flott, auch weil ich die Anleitung schon kannte und wusste, was ich bei manchen Arbeitsschritten tun sollte. Ich habe die Wolle mit Nadelstärke Nr. 4,5 verstrickt obwohl Nr. 5 empfohlen wird und ich eigentlich eher fest stricke. Aber so habe ich einen schönen griffigen Stoff bekommen, der mich in der Frühlingszeit bestimmt schön wärmt. Dazu trägt auch der breite Schalkragen bei, weshalb ich überhaupt diese Jacke stricken wollte. Ich hab es immer gern warm im Nacken ...
 

Auf diesem Foto kann man schön die Konstruktion der Jacke erkennen, aber auch den Grund, weshalb auch der Rebel Nr. 2 fast ein Flop geworden wäre.
Ursprünglich hatte ich die Wolle für einen Slipover gekauft, mich aber recht schnell dafür entschieden, eine Jacke daraus zu stricken und noch 3 Knäuel nachbestellt. Die stammten zwar von einer anderen Charge, sahen aber farblich identisch aus. Und tatsächlich ist mir beim Stricken auch kein Unterschied aufgefallen, sondern erst, als ich ein Zwischenstands-Foto  machte:
 

Hier kann man es gut erkennen. Oben und der Ärmel nach der Achsel sind mit der dunkleren Charge gestrickt - und der zweite Ärmel mit der  helleren. Hilfe! 
Ich habe also den dunkleren Ärmel geribbelt, auch ein großes Stück vom Körper, und den Ärmel mit der helleren Wolle gestrickt. Am Körper habe ich dann ganz allmählich die dunklere Wolle eingefadet. Man sieht es natürlich immer noch ein bisschen und der Farbwechsel-Block auf der Schulter ist auch gut zu erkennen, aber damit kann ich jetzt leben. Und vielleicht schaut ja keiner so genau hin ;)
 Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit meiner Jacke. Allerdings überlege ich noch, ob ich sie verschlusslos lasse oder doch noch nachträglich einen Knopf anbringe.
 

 Damit sende ich euch abendsonnige Grüße aus unserem Frühlings-Garten und hüpfe rüber zum MeMadeMittwoch-Blog , wo sich heute wieder viele gutgekleidete Damen tummeln.
 

 
 
 

Mittwoch, 4. Februar 2026

MMM - Was man so braucht ...

 Nach eingehender Prüfung meines Kleiderschrankes stellte sich im Januar ein Defizit an Langarmshirts heraus.  Natürlich sind solche Kleidungsstücke eher langweilige Nähprojekte und natürlich könnte man sich auch schnell welche kaufen. Aber für genau diesen Zweck hatte ich schon im vergangenen Herbst Stoffe gekauft. 
Also habe ich an einem Samstag, an dem meine komplette Familie ausgeflogen war, die Gunst der freien Zeit genutzt und zugeschnitten und genäht.
Aus einem Ajour-Strick habe ich mir eine weitere "Frau Aiko" genäht - ich weiß nicht, die wievielte ... Aber ich mag diesen Schnitt einfach so gern. Dieses Mal habe ich auch wieder die Ärmel verlängert.
 
 
Dann entstand noch ein Streifen-Shirt. Dafür habe ich den Schnitt des Oberteils vom Kleid "Frau Fanni" etwas abgeändert. Mir gefällt der ein bisschen weitere Ausschnitt sehr und auch die Passform - nicht zu weit und nicht zu schmal. 
 

 Ja, und dann hatte ich im Januar unverhofft viel Strickzeit. Nach einer Virusgrippe konnte ich nicht viel mehr machen als auf der Couch zu sitzen und zu stricken. So entstand ein "Creativity Cowl" nach der Anleitung von tori yu aus zwei Schoppel Zauberbällen:
 

 Eigentlich wird für diesen Cowl eine Hauptfarbe und ein Kontrastgarn verwendet, aber ich wollte gern meine Schoppelwolle aufbrauchen. 
Die Konstruktion ist ganz interessant, man strickt im Grunde ein Trapez, welches am Ende dann zusammen genäht werden muss. 
 

 Abgekettet wird mit einem I-Cord, der sich bei mir extrem einrollt. Ich weiß auch nicht, wie ich es hätte vermeiden können - ich habe sogar schon auf der linken Seite abgekettet ... 
Egal, mir gefällt der Cowl trotzdem und die Farben machen einfach gute Laune. 
 
Dann habe ich auch noch einen Sophie Shawl fertig gestrickt, aus einer Wollmeise Pure in der schönen Färbung "Pfefferminz-Prinz" ;) Das war ein sehr entspanntes Stricken, immer kraus rechts hin und her. Perfekt für ein benebeltes Hirn ...
 
 
Ursprünglich hatte ich aus der Wolle einen Kolding gestrickt, den ich wieder geribbelt habe. Wolle und Anleitung passten einfach nicht zusammen. Jetzt ist daraus ein Tuch in richtig schöner Größe entstanden. Und ich habe noch genug übrig für eine passende Mütze und Handstulpen ;)
 
 
Schon länger fertig und auch ein Upcycling-Projekt ist der "Old Rose Wrap" nach einer Anleitung von Lisa Hannes. Die Wolle ist ein Traum: ein Merino-Seiden-Gemisch von Manos del Uruguay. Ursprünglich war sie ein großes Häkeltuch, welches ich einfach nicht mehr getragen habe.
 Diesen Schal jetzt liebe ich! Und auch das Stricken hat viel Spaß gemacht, die Zöpfe sind ganz unkompliziert und der Chart sehr eingängig.
 

 Damit reihe ich mich beim MeMadeMittwoch ein und bin gespannt, ob es dort noch viel winterliche Kleidung oder schon die ersten frühlingshaften Stücke zu sehen gibt.

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...